Was kostet ein Lektorat bei mir?

Was kostet ein Lektorat fuer Self-Publisher

Kein Text gleicht dem anderen


Deswegen ist klar, dass ich über den Preis keine pauschalen Angaben machen kann. Jeder Text hat andere Anforderungen und Besonderheiten, auf die ich gewissenhaft eingehe. Dazu kommt: Soll es ein nur ein Korrektorat sein oder darf ich auch den Stil des Textes beleuchten? Dann macht ein Lektorat mehr Sinn – und Arbeit. Ist also etwas kostspieliger, aber eine Investition, die sich lohnt.

Die Höhe des Honorars basiert auf den Empfehlungen des Verbandes der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL) Ich richte mich also nach der individuell benötigten Arbeitszeit, die für den Text erforderlich ist.

Um diese zu ermitteln, erstelle ich gerne ein Angebot auf Basis einer 3- bis 5-seitigen Textprobe. So wird schnell deutlich, was ich für ein Manuskript berechnen würde.

Ausgehend von einer Normseite von 1650 Zeichen (inkl. Leerzeichen) setzen sich die Preise unter anderem aus folgenden Merkmalen zusammen:

Verlage/Agenturen

Eine Textprobe ist in der Regel nicht nötig, ein Gespräch vorab aber schon. Ich berechne je nach Umfang und Dringlichkeit des Auftrags einen Stundensatz oder erstelle ein Angebot basierend auf den Seitenpreisen. Der Aufwand durch Korrekturschleifen und Absprachen variiert hier stark, daher biete ich im Falle größerer Aufträge Paketpreise an.

Self-Publisher

Die Preise lege ich auf Basis von Seitenpreisen fest, sofern es sich um einen Roman handelt. Sie richten sich nach Art und Umfang von Text und Leistung sowie dem festgesteckten zeitlichen Rahmen. In manchen Fällen macht es mehr Sinn, ein Stundenhonorar festzulegen oder sich auf einen Paketpreis zu einigen. Das ist zum Beispiel bei Gedichten der Fall. Wichtig ist, dass wir miteinander reden. Mit einer Textprobe kann ich einschätzen, was für alle Sinn macht. Transparenz ist auch hier das Wort der Stunde.